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By Axel Börsch-Supan, Karsten Hank, Hendrik Jürges, Mathis Schröder

Der vorliegende Band stellt Ergebnisse der ersten Befragungswelle des Survey of future health, getting old and Retirement in Europe (SHARE) vor, in deren Rahmen mehr als 30.000 Personen im regulate 50plus aus eleven Ländern befragt wurden. In acht Kapiteln werden verschiedene ökonomische, soziale und gesundheitliche Aspekte des Alterns in Deutschland und Europa beleuchtet. Darin spiegelt sich die disziplinäre und thematische Vielfalt sowie das Forschungspotential des percentage wider, das durch die Möglichkeit von Längsschnittauswertungen zukünftig noch potenziert wird.

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Ferner wurde SHARE in Österreich durch den Forschungsförderungsfonds, in Belgien durch die Belgian Science Policy und in der Schweiz (BBW/OFES/UFES) national gefördert. 2 Vgl. Börsch-Supan et al. (2005) oder Buber et al. (2006) für genauere Datenbeschreibungen. Pensionszugang in Österreich im internationalen Vergleich 59 sonen stellt sich die Frage einer Frühpensionierung nicht. Als erwerbstätig werden Personen mit aufrechten Dienstverhältnissen, Selbständige oder arbeitslos gemeldete Personen deklariert, als nicht-erwerbstätige Personen in Pension oder in dauerhafter Krankheit bzw.

Dies soll auch weiterhin möglich bleiben, wenngleich das Pensionsantrittsalter künftig schrittweise auf 67 Jahre angehoben wird. Bis 2006 war es möglich, dass erwerbstätige Personen mit 60 Jahren in die Frühpension wechseln konnten, wenn diese mindestens zwölf Monate arbeitslos waren. Für die Geburtsjahrgänge ab 1946 wird dieses Alter bis 2008 auf 63 Jahre erhöht. Zusätzlich bietet das deutsche Rentensystem den Erwerbstätigen, die vor 1952 geboren wurden, die Möglichkeit mit Abschlägen in der Höhe von 3,6% pro Jahr mit 63 Jahren vorzeitig aus dem Erwerbsleben auszuscheiden.

Wilke den hat sich der Anteil der Eigenvorsorge am Gesamtruhestandseinkommen bei den jüngeren Ruheständlern erhöht, obwohl das staatliche Rentenniveau für die jüngere Rentnergeneration hier im Schnitt nicht niedriger ausfällt. Ähnliches gilt für Frankreich, wobei hier nochmals darauf hingewiesen sei, dass die betriebliche Eigenvorsorge in Frankreich ebenso wie die staatlichen Renten umlagefinanziert ist und somit auf einem Generationenvertrag basiert, der keine zusätzliche Nachhaltigkeit im Hinblick auf die kommenden demographischen Herausforderungen schafft.

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